koziol your life

koziol your life

koziol ist Design.

Jedes koziolobjekt sieht genauso aus, wie es sich selbst designed hätte, wenn man es gefragt hätte. Es ist nichts Überflüssiges daran und nichts Vordergründiges. Es ist Ausdruck einer Idee und damit wahres Design.

koziol ist Wärme.

Die gefühlte Temperatur eines koziolobjektes liegt bei 37° Grad. Die koziolwelt ist das genaue Gegenteil der kalten, technoiden, metallenen Matrix-Welt, die alle Menschen fürchten. koziol ist friendly und nonaggressive.

koziol ist Touch and Feel.

Ein koziolobjekt zu berühren, bereitet Freude. Haptisch, weil es sich gut anfasst. Optisch, weil das Auge gerne drüberfährt. Und emotional, weil es Gefühle auslöst an einer Stelle, an der man sonst keine Gefühle hätte.


koziol ist Humor.

I smile, therefore I am. Für die griechischen Philosophen war das Lachen das Fundament des Menschseins. Diese positive, verbindende Kraft wirkt aus jedem koziolobjekt auf seinen Besitzer. Und macht ihn zu einem etwas besseren, freudvolleren Menschen.

koziol ist Frieden.

koziolobjekte sind demokratisch und gleichmacherisch. Jeder kann sie sich leisten. Und jeder kann damit Geschmack, Humor, Stil und Liebe beweisen und hervorrufen. koziol erzeugt Waffen der Verständigung und Freundschaft. (Abel würde heute noch leben, wenn Kain eine Spülbürste gehabt hätte statt einer Keule)

koziol ist Hilfe.

Mother's little helpers- koziolobjekte leuchten selbst im Stillstand vor Eifer und Hilfsbereitschaft. Sie sind wie kleine Geister, die Gutes tun und ihrem Besitzer im Augenblick der Not zur Seite springen. Die koziolwelt ist eine Welt der hilfsbereiten animierten Dinge – und damit ein uralter Menschheitstraum.

koziol ist Spiel.

Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Der homo Iudens befreit mit einem koziolobjekt sein Inneres Kind aus den Zwängen der Norm. Das anarchistische Element des Spieltriebes lässt die im üblichen, Herkömmlichen eingesperrte Phantasie lustvoll in die koziolwelt ausbrechen.

koziol ist Kunst.

Picasso schuf einen Stierkopf aus Fahrradteilen. Alle Stammeskunst schafft Fetische aus toten Objekten. Kunst ist, wenn der Geist in die Materie fährt. Und genau dies ist das Grundprinzip der koziolwelt.

koziol ist Leben.

koziolobjekte haben eine Seele (Anima). Das unterscheidet sie essentiell von allen Dingen, die vergleichbare Funktionen erfüllen. Nur koziols beseelte Objekte kümmern sich. Animalisch, wie die Ringhalter-Katze. Pflanzlich, wie Audrey, das Teesieb. Oder als Einzeller (Becher Aroma), der seinen Nutzer mit einer Schutzhülle vor Hitze bewahrt.

koziol ist Evolution.

Alles Lebendige breitet sich aus. koziols living objects haben überall die Herzen der Menschen erobert. Sie bevölkern weltweit Millionen von Widerstandsnestern gegen die Norm und die Langeweile.