Glückszitate

Ein lange anhaltendes Glück ist allemal verdächtig: das unterbrochene ist sicherer und das Süßsaure desselben sogar dem Geschmack angenehmer. Je mehr sich Glück auf Glück häuft, desto mehr Gefahr laufen sie, auszugleiten und alle miteinander niederzustürzen.

Balthasar Gracián (1601 - 1658)

 

 

Die Höhe der Gunst des Glücks wird oft durch die Kürze seiner Dauer aufgewogen; das Glück wird es müde, einen lange auf den Schultern zu tragen.

Balthasar Gracián (1601 - 1658)

 

 

Im Zweifelsfall ist es am besten, sich an die Klugen und Vorsichtigen zu halten, da diese früher oder später das Glück einholen.

Balthasar Gracián (1601 - 1658)

 

 

Gemeine Seelen haben im Glück keine Freunde; weil sie jetzt solche nicht kennen, werden diese dereinst im Unglück sie nicht kennen.

Balthasar Gracián (1601 - 1658)

 

 

Der Glückliche phantasiert nie, nur der unbefriedigte.

Sigmund Freud (1856 - 1939)

 

 

Unter den gegebenen Verhältnissen werden die Glücksgüter selbst zu Elementen des Unglücks.

Theodor W. Adorno (1903 - 1969)

 

 

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Federico Fellini (1920 - 1993)

 

 

Glück ist der Stuhl, der plötzlich dasteht, als man sich zwischen zwei andere setzen wollte.

George Bernard Shaw (1856 - 1950)

 

 

Nur in der Freude geht noch die Schöpfung vor sich (das Glück dagegen ist nur eine versprechliche und deutsame Konstellation schon vorhandener Dinge), die Freude aber ist eine wunderbare Vermehrung des schon Bestehenden, ein purer Zuwachs aus dem Nichts heraus.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)

 

 

Mit dem Glück ist es heute wie mit dem Verbrechen: Man darf es vor allem nicht zugeben.

Albert Camus (1913 - 1960)

 

 

Glücklich die Besitzenden!

Euripides (um 480 - 406 v. Chr.)

 

 

Geld allein macht nicht unglücklich.

Peter Falk (* 1927)

 

 

Glück ist ganz einfach gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.

Ernest Hemingway (1899 - 1961)

 

 

Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.

Henrik Ibsen (1828 - 1906)

 

 

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks.

Karl Marx (1818 - 1883)

 

 

Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von ferne schön ist.

Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862)

 

 

Ach, reines Glück gedeiht doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht, wie.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

 

 

Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.

Adalbert von Chamisso (1781 - 1838)

 

 

Das tiefste Glück des Menschen liegt in seiner Einbildungskraft.

Donatien Alphonse François de Sade (1740 - 1814)

 

 

Happiness is a warm gun.

John Lennon (1940 - 1980)

 

 

Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und auch keinen Tag; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)

 

 

Glück ist eine Formel aus erfüllten Kinderwünschen plus Gesundheit durch die Qualität der Umwelt mal das Geld, über das wir verfügen.

Urs Widmer (* 1938)

 

 

Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind:etwas zu vollbringen, etwas lieben und auf etwas zu hoffen.

Joseph Addison (1672 - 1719)

 

 

Keiner für sich allein, jeder für alle, so seid Ihr alle euch wert und glücklich!

Johann Gottfried Herder (1744 - 1803)

 

 

Fortuna, ihres grausamen Geschäftes froh und geharrlich in ihrem übermütigen Spiel, wechselt die unsichern Würden, bald mir günstig, bald andern.

Horaz, Oden, III, 29

 

 

Ist der Charakter der ersten Lebenshälfte unbefriedigte Sehnsucht nach Glück, so ist das Kennzeichen der zweiten Hälfte tiefe Besorgnis vor Unglück.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

 

 

Das Glück ist starker Wein, wer davon getrunken, schläft erst im Tode den Rausch aus.

Rumänisches Sprichwort

 

 

I used to have a treasure chest, got so heavy that I had to rest. I let it slip away from me - didn't need it anyway, so I let it slip away.

Neil Yong (* 1945)

 

 

Wer Glückseligkeit erwartet, ist ein mit sich selber und seiner ganzen Anlage unbekannter Tor; es gibt keine Glückseligkeit, es ist keine Glückseligkeit möglich; die Erwartung derselben und ein Gott, den man ihr zuliebe annimmt, sind Hirngespinste.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814)

 

 

Geschichte wird, Geschehen wird, sogar Kunst wird aus einem Mangel an Glück!

Robert Musil (1880 - 1942)

 

 

Jeder von uns ist das Resultat eines Spermiums, das besonderes Glück gehabt hat.

Prof. S. C. Morris, Cambridge

 

 

Glückseligkeit ist der Zustand eines vernünftigen Wesens in der Welt, dem es, im Ganzen seiner Existenz, alles nach Wunsch und Willen geht.

Immanuel Kant (1724 – 1804)

 

 

Das Glück ist eine Frage des Willens. Ich bin das Ergebnis dessen, was ich mir ausgemalt und vorgestellt habe, was ich gewollt habe und was ich beschlossen habe zu sein.

Karl Lagerfeld (* 1938)

 

 

Glück ist alles, was die Seele durcheinanderrüttelt.

Arthur Schnitzler (1862 - 1931)

 

 

Aktivität ist der einfache, Abenteuer der besondere Weg zum Glück.

Stephan Lermer (* 1949)

 

 

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.

Lawrence Durrell (1912 - 1990)

 

 

Dauerndes Glück ist Langeweile.

Oswald Spengler (1880 - 1936)

 

 

Die Natur gibt einem Menschen die Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.

François de La Rochefoucauld (1613 - 1680)

 

 

Fortuna ist eine Fliege, die auf den Leim der Leistung kriecht.

Hans Kasper (* 1916)

 

 

Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken: Schenkt sie uns einen Sommertag, schenkt sie uns auch Mücken.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

 

 

Glück im Leben besteht aus den vielen Dingen, die einem nicht zugestoßen sind.

Paul Hörbiger (1894 - 1981)

 

 

Glück ist etwas, das man zum ersten Mal wahrnimmt, wenn es sich mit großem Getöse verabschiedet.

Marcel Achard (1899 - 1974)

 

 

In der Jugend glaubt man, das Glück zwingen zu können. Später zwingt man sich, an das Glück zu glauben.

Salvatore Quasimodo (1901 - 1968)

 

 

Kaum zu glauben, Teufel noch mal, daß man so viele Jahre lang inmitten von Kleinkram und Ärger so glücklich sein kann.

Gabriel Garcia Márquez (* 1927)

 

 

Von dem dänischen Philosophen Kierkegaard stammt die Vorstellung, dass die Tür ins Reich des Glücks nach aussen aufgehe. Sie läßt sich nicht mit Gewalt aufstoßen, im Gegenteil: um sie zu öffnen, muß man sogar einen Schritt zurücktreten.

Stephan Lermer (* 1949)

 

 

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.

Epikur (341 – 270)

 

 

Wie glücklich würde mancher leben, wenn er sich um anderer Leute Sachen so wenig bekümmerte, wie um die eigenen.

Oscar Wilde (1854 - 1900)

 

 

Wenn wir nicht ständig hinter dem Glück herjagen würden, könnten wir das schönste Leben haben.

Edith Wharton (1862 - 1937)

 

 

Wenn im Zug der Zeit das Glück seine Lieder immer wieder nur im Abteil nebenan zu singen scheint, sollte man aufstehen, hinüber gehen und mitsingen.

Peter Horton (* 1941)

 

 

Glück ist ein Entschluss.

René Descartes (1596 - 1650)

 

 

Denn glücklich ist, wer seine Wünsche in das rechte Verhältnis zu seinen Mitteln zu bringen vermag.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827)

 

 

Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.

Jean Anouilh (1910 - 1987)

 

 

Klugheit betrachtet die Wege zur Glückseligkeit; Weisheit aber betrachtet den Inbegriff der Glückseligkeit selbst.

Thomas von Aquin (1224 - 1274)

 

 

Das Glück Deines Lebens hängt ab von der Beschaffenheit Deiner Gedanken.

Marc Aurel (121 - 180)

 

 

Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt...

Marc Aurel (121 – 180)

 

 

Sage dir immer: ich kann wenn noch so einsam, an allen Orten glücklich sein; denn glücklich ist, wer sich selbst ein glückliches Los bereitet, dies ist: gute Gemütsstimmung, gute Neigungen, gute Handlungen...

Marc Aurel (121 – 180)

 

 

Der Pfad des Glückes gleicht der Milchstraße am Himmel, die eine Anhäufung oder ein Knäuel von einer Anzahl kleiner, nicht einzeln wahrnehmbarer, doch im Verein lichtstrahlender Sterne ist.

Francis Bacon (1561 – 1626)

 

 

Das Unglück ist unser größter Lehrmeister.

Honoré de Balzac (1799 – 1850)

 

 

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch zu sein wie kein anderer.

Simone de Beauvoir (1908 – 1986)

 

 

Das Glück ist eine Art Existenzberechtigung, die sich das Leben selbst verleiht.

Simone de Beauvoir (1908 – 1986)

 

 

Die meisten Menschen sind unglücklich, weil sie vom Glück zuviel verlangen. Der Ehrgeiz ist der größte Feind des Glücks, denn er macht blind.

Jean Paul Belmondo (*1933)

 

 

Seine Freude in der Freude des anderen finden können, das ist das Geheimnis des Glücks.

Georges Bernanos (1888 – 1948)

 

 

Glücklich ist der Mensch, der dem Glück nicht hinterher rennt wie einem Falter, sondern dankbar ist für alles, was ihm gegeben wird.

Phil Bosmans (*1922)

 

 

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das Große vergeblich warten.

Pearl S. Buck (1892 – 1973)

 

 

Wenn Menschen Glück kaufen könnten, würden sie es bestimmt eine Nummer zu groß wählen.

Pearl S. Buck (1892 – 1973)

 

 

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (1832 – 1908)

 

 

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist, oder was du hast, es hängt nur davon ab, was du denkst.

Dale Carnegie (1888 – 1955)

 

 

Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

Cicero (106 - 43 v. Ch.)

 

 

Das Glück ist blind.

Cicero (106 - 43 v.Ch.)

 

 

Das Bewußtsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden.

Cicero (106 - 43 v. Ch.)

 

 

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Matthias Claudius (1740 – 1815)

 

 

Glück, als endlosen Zustand, gibt es nur nach dem Tod.

Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990)

 

 

Glückliches und unglückliches Lebensgeschick ist Sache der Seele...

Demokrit (460 - 370 v. Chr.)

 

 

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

Demokrit (460 - 370 v. Chr.)

 

 

Glücklicher als glücklich ist derjenige, der andere glücklich macht.

Alexandre Dumas (1802 – 1870)

 

 

Sich glücklich fühlen können, auch ohne Glück – das ist Glück.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

 

 

Glück ist kein Geschenk, sondern lediglich ein Darlehen.

Theodor Fontane (1819 – 1898)

 

 

Glück besteht darin,die Eigenschaften zu haben,die von der Zeit verlangt werden.

Henry Ford I. (1863 – 1947)

 

 

Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben.

Ricarda Huch (1864 – 1947)

 

 

Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, geliebt zu werden.

Victor Hugo (1802 – 1885)

 

 

Das Vergleichen ist das Ende des Glücksund der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Kierkegaard (1813 – 1855)

 

 

Glück kommt nie zu zweit. Unglück nie allein.

Konfuzius (551 - 479 v. Ch.)

 

 

Glück und Unglück sind Namen für Dinge, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.

John Locke (1632 – 1704)

 

 

Glück ist die angenehmste Art des Zufalls.

Werner Mitsch (*1936)

 

 

Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Das ist jedoch deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie es wirklich sind.

Charles de Montesquieu (1689 – 1755)

 

 

Formel unseres Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)

 

 

Das Glück des Mannes heißt: Ich will. Das Glück der Frau heißt: Er will.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)

 

 

Das Glück des Menschen beruht darauf, dass es für ihn eine undiskutierbare Wahrheit gibt.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)

 

 

Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

Blaise Pascal (1623 – 1662)

 

 

Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.

Louis Pasteur (1822 – 1895)

 

 

Mut gehört am notwendigstenvon allen menschlichen Eigenschaftenzum Glück.

Johann Pestalozzi (1746 – 1827)

 

 

Das höchste Glück ist die Befreiung von der Furcht.

Walther Rathenau (1867 – 1922)

 

 

Glück und Unglück hängen genauso vom Temperament wie vom glücklichen Zufall ab.

François de La Rochefoucauld (1613 – 1680)

 

 

Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden.

François de La Rochefoucauld (1613 – 1680)

 

 

Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war.

Françoise Sagan (1935 – 2004)

 

 

Das Glück ist eine Gnade, unerbittlich und mit unabsehbaren Folgen.

Françoise Sagan (1935 – 2004)

 

 

Glück ist, wenn Gott ein Auge zudrückt.Gnade ist es, wenn er beide schließt.

Alexander Saheb (*1968)

 

 

Des Menschen Wille, das ist sein Glück.

Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

 

 

Das Glück ist das einzige,das sich verdoppelt,wenn man es teilt.

Albert Schweitzer (1875 – 1965)

 

 

Das Glück wohnt in dem Menschen, der die Wahrheit sieht.

Sokrates (469 - 399 v. Ch.)

 

 

Ein Mensch ist so lange glücklich, solange er wild entschlossen ist, glücklich zu sein.

Alexander Solschenizyn (*1918)

 

 

Man ist dann glücklich, wenn man mit sich selbst, seinem Herzen und seinem Gewissen zufrieden ist.

August Strindberg (1849 – 1912)

 

 

Das Geheimnis des Glücklichseins ist,Versuchungen nachzugeben.

Oscar Wilde (1854 – 1900)

 

 

Glück ist kein Ziel, sondern ein Entschluss, ein Prozeß, ein bewußtes Ja zur Gegenwart.

Paul Wilson (*1946)

 

 

Leid adelt den Menschen. Nur wer Leid erträgt, wird Glück erfahren.

Dalai Lama XIV. (*1935)

 

 

Glücklich ist, wer alles hat, was er will.

Aurelius Augustinus (354 – 430 n. Ch.)

 

 

Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.

Maurice Barrès (1862 - 1923)

 

 

Glück ist, seine Freude in der Freude des anderen finden.

Georges Bernanos (1888 - 1948)

 

 

Glück ist ein Maßanzug. Unglücklich sind meist die, die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.

Karl Böhm (1894 - 1981)

 

 

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (1832 - 1908)

 

 

Mit dem Glück ist es heute wie mit dem Verbrechen: Man darf es vor allem nicht zugeben.

Albert Camus (1913 - 1960)

 

 

Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.

Nicolas Chamfort (1740 - 1794)

 

 

Glück regiert das Leben, nicht Weisheit.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Ch.)

 

 

Wir sind auf Erden um das Glück zu suchen, nicht um es zu finden.

Sidonie-Gabrielle Colette (1873 - 1954)

 

 

Das Glück ist verschwenderisch, aber unbeständig.

Demokrit (470 - 380 v. Ch.)

 

 

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.

Demokrit (470 -380 v. Ch.)

 

 

Das Glück beruht oft nur auf dem Entschluss, glücklich zu sein.

Lawrence Durrell (1912 - 1990)

 

 

Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

Epiktet (um 55 – 135 n. Ch.)

 

 

Küsse keck das holde Weib und drück' es fest an deinen Leib. / Denn das gibt Glück und hohen Mut, so fern sie züchtig ist und gut.

Wolfram von Eschenbach (1170/80 - 1220)

 

 

Es gibt kein unbedingtes und ungetrübtes Glück, das länger als fünf Minuten dauert.

Theodor Fontane (1819 - 1898)

 

 

Glück ist das mögen, was man muss, und das dürfen, was man mag.

Henry Ford (1863 - 1947)

 

 

Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen.

Sigmund Freud (1856 - 1939)

 

 

Glück ist kein Geschenk der Götter - es ist die Frucht einer inneren Einstellung.

Erich Fromm (1900 - 1980)

 

 

Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.

Robert Lee Frost (1874 - 1963)

 

 

Wahres Glück besteht nicht darin, dass man bekommt, was man mag. Es kommt aus der Bemühung, Zuneigung zu gewinnen zu dem, was man nicht mag.

Mahatma Gandhi (1869 – 1948)

 

 

Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

 

Glücklich allein ist das Herz, das liebt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

 

Glück ist Scharfsinn für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.

Samuel Goldwyn (1884 - 1974)

 

 

Das Glück ist ein Wie, kein Was; ein Talent, kein Objekt.

Hermann Hesse (1877 - 1962)

 

 

Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.

Hermann Hesse (1877 - 1962)

 

 

Glücklich ist, wer hofft!

Hermann Hesse (1877 – 1962)

 

 

Unglück wird zum Glück, wenn man es bejaht.

Hermann Hesse (1877 – 1962)

 

 

Glücklich der Mensch, glücklich er allein, / der das Heute ganz besitzen kann, / der in sich ruhend sagen kann: / "Das Morgen, sei es noch so schlimm, / ich hab heut gelebt."

Horaz (65 - 8 v. Ch.)

 

 

Glück ist vor allem die ruhige, frohe Gewissheit der Unschuld.

Henrik Ibsen (1828 - 1906)

 

 

Die Tür zum Glück geht nach außen auf - wer sie »einzurennen« versucht, der verschließt sie nur.

Søren Kierkegaard (1813 - 1855)

 

 

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

Konfuzius (551 - 479 v. Ch.)

 

 

Ich betrachte Untätigkeit als das wahre Glück, während die Welt sie als großes Unglück ansieht. Es ist gesagt worden: "Vollkommenes Glück ist das Nichtvorhandensein des Strebens nach Glück; vollkommenes Ansehen ist das Nichtvorhandensein des Strebens nach Ansehen."

Laotse (6. Jh. v. Ch)

 

 

Das Elend ist nur der Schatten des Glücks, das Glück nur der Mantel des Elends.

Laotse (6. Jh. v. Ch.)

 

 

Glück ist die Gesundheit der Seele.

Hans Lohberger (1920 - 1979)

 

 

Zum Glück gehört, dass man irgendwann beschließt, zufrieden zu sein.

Klaus Löwitsch (1936 - 2002)

 

 

Glück ist zu realisieren, was man sich vorgenommen hat.

Peter Ludwig (1925 - 1996)

 

 

Frage dich, ob du glücklich bist, und du hörst auf, es zu sein.

John Stuart Mill (1806 - 1873)

 

 

Glück ist das Zusammentreffen von Phantasie und Wirklichkeit.

Alexander Mitscherlich (1908 - 1982)

 

 

Glück ist Talent für das Schicksal.

Novalis (1772 - 1801)

 

 

Dann erst erkennen wir Menschen unser Glück, wenn wir verloren haben, was einst unser war.

Titus Maccius Plautus (um 250 - 184 v. Ch.)

 

 

Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis.

Edgar Allan Poe (1809 - 1849)

 

 

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.

Heinz Rühmann (1902 - 1994)

 

 

Das größte Glück erreichst du, indem du gerne tust, was du tun musst.

Sathya Sai Baba (*1926)

 

 

Kommt zu einem schmerzlosen Zustand noch die Abwesenheit der Langeweile, so ist das irdische Glück im wesentlichen erreicht.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

 

 

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. Das Glück kann man nur multiplizieren, indem man es teilt.

Albert Schweitzer (1875 - 1965)

 

 

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.

Lucius Annaeus Seneca (um 4 v. Ch. - 65 n. Ch.)

 

 

Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.

Sokrates (469 - 399 v. Ch.)

 

 

Glücklich ist, wer vergisst, / was nicht mehr zu ändern ist.

Johann Strauß (1825 - 1899)

 

 

Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

Leo N. Tolstoi (1828 - 1910)

 

 

Das große Glück besteht in einer außerordentlich glücklichen Familie. Der beste Weg, wirkliches Glück im Leben zu erlangen, ist der: Geh aus dir hinaus, ohne Bedachtsamkeit nach allen Seiten, wie eine Spinne; webe ein solides Gewebe aus dem Stoff Liebe und fange darin alles, was du triffst: ein altes Weib, ein Kind, ein Mädchen oder einen Polizisten.

Leo N. Tolstoi (1828 - 1910)

 

 

Nur wer nicht in der Zeit, sondern in der Gegenwart lebt, ist glücklich.

Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951)

 

 

Geschlechter der Menschen wie gleicht euer Dasein Dem Schatten, dem Nichts. Und irdisches Glück ist Wähnen und Träumen Und wiegt uns in Schlaf bis der Tod uns weckt.

Sophokles (um 496–406)

 

 

Drei Bücher durcheinander gelesen, mit Glenn Gould im Hintergrund. Das ist Glück!

Sarah Kirsch (*1934)

 

 

Überhaupt aber beruhen neun Zehntel unseres Glücks allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses, hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch sei, genießbar.

Arthur Schopenhauer (1788–1860)